Alter schafft Wissen!
Die Ermöglichung von Forschungsaktivitäten ist seit 1997 ein fester Bestandteil des Gasthörer- und Seniorenstudiums der Universität zu Köln.
„Citizen Science beschreibt die Beteiligung von Personen an wissenschaftlichen Prozessen, die nicht in diesem Wissenschaftsbereich institutionell gebunden sind. Dabei kann die Beteiligung in der kurzzeitigen Erhebung von Daten bis hin zu einem intensiven Einsatz von Freizeit bestehen, um sich gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern und/oder anderen Ehrenamtlichen in ein Forschungsthema zu vertiefen. Obwohl viele ehrenamtliche Forscherinnen und Forscher eine akademische Ausbildung aufweisen, ist dies keine Voraussetzung für die Teilnahme an Forschungsprojekten. Wichtig ist allerdings die Einhaltung wissenschaftlicher Standards, wozu vor allem Transparenz im Hinblick auf die Methodik der Datenerhebung und die öffentliche Diskussion der Ergebnisse gehören.“
Sie sind interessiert? Sie haben Fragen? Die KOOST bietet zum Kennenlernen der Citizen-Science-Projektgruppen jedes Semester einen Einführungsworkshop an.
Dr. Lazaros Miliopoulos
1. Konzept des Forschenden Lernens
Unsere Citizen-Science-Projektgruppen orientieren sich am Konzept des Forschenden Lernens - ein hochschuldidaktisches Konzept, das in den 1970er Jahren maßgeblich von Ludwig Huber entwickelt wurde und zum Ziel hat, Studierenden schon während ihres Studiums die Teilnahme an wissenschaftlichen Prozessen zu ermöglichen. Die Studierenden sollen dabei den gesamten Forschungszyklus – vom Forschungsgegenstand über Forschungsstrategien und Methoden - möglichst selbstbestimmt gestalten und dabei forschend lernen und Forschen lernen.
2. Forschendes Lernen im Gasthörer- und Seniorenstudium
Unsere Citizen-Science-Projektgruppen haben ebenfalls zum Ziel, Gasthörer:innen und älteren Studierenden die Partizipation an Forschung zu ermöglichen um so ein tiefergehendes Verständnis von Forschungsprozessen zu gewinnen. Das Forschende Lernen ist eine Lernform, die besonders motivierte Gasthörer:innen erreicht; die Wissen nicht nur rezipieren, sondern auch selbst produzieren möchten. Der Anspruch ist dabei, nach den Regeln der Wissenschaft neues Wissen zu erarbeiten, das auch für Dritte interessant ist und dieses zu veröffentlichen. Die Teilnahme an unseren Citizen-Science-Projektgruppen ist nicht an Voraussetzungen geknüpft, d.h. es muss kein Vorwissen zum Forschungsgegenstand oder zu den Methoden vorhanden sein. Interesse und Engagement genügt!
3. Arbeitsweise
Die Gruppen werden von Fachwissenschaftler:innen begleitet, die mit dafür sorgen, dass die Fragestellungen, Forschungsstrategien und Methoden den Kriterien der Wissenschaft entsprechen. Unsere Citizen-Science-Projektgruppen arbeiten meist über mehrere Semester an einem Thema und wählen nach Beendigung eines Forschungszyklus häufig ein neues Thema aus, an dem sie gemeinsam weiterarbeiten. Bei der Gründung einer neuen Citizen-Science-Projektgruppe greift die KOOST die Ideen, Vorschläge und Interessen der Gasthörer:innen auf.
4. Ergebnispräsentation
Forschendes Lernen zielt auf ein wissenschaftliches Ergebnis in Form einer Publikation oder einer anderweitigen Veröffentlichung ab, wie beispielsweise die Erstellung einer Wiki-Seite oder Broschüre. Auch öffentliche Vorträge, Lesungen und Ausstellungen können ein Forschungsprojekt abrunden. Eingeladen sind sowohl interessierte Gasthörer:innen, die außeruniversitäre Öffentlichkeit und die scientific community.
Haller, Miriam / Hartmut Meyer-Wolters / Ursula Pietsch-Lindt, Ageing Studies und Cultural Studies. Transdisziplinäre Studien im Gasthörer- und Seniorenstudium der Universität zu Köln, in: Astrid Costard et. al. (Hrsg.), Alter forscht! Forschungsaktivitäten im Seniorenstudium. Forschendes Lernen, Aktionsforschung und Ageing Studies, Hamburg/Köln 2012,
Jüttemann, Veronika / Anne Löhr / Markus Marquard / Lazaros Miliopoulos, Alter schafft Wissen. Forschendes Lernen in der wissenschaftlichen Weiterbildung Älterer. Beiträge der Universitäten Köln, Münster und Ulm, in: Zeitschrift für Hochschule und Weiterbildung, 10. Jg., 1 (2022), S. 44-50.
Miliopoulos, Lazaros / Christine Schmitz / Jacqueline Gomez, Plakat: Das Citizen-Science-Projekt “KölnErforschen”. Forschendes Lernen und wissenschaftliche Partizipation ermöglichen, Köln 2025, s. hier.
Rottlaender, Eva-Maria, Citizen Science. Gemeinsam forschen mit Senior:innen, in: ProAlter 57, 1 (2025), S. 45-50.
KölnErforschen: Videokurs "Kölner Handwerk im Spätmittelalter"
Videokurs „Kölner Handwerk im Spätmittelalter“ (WS 20/21 und SS 2021)
Leitung: Wilfried Hüsch
Die Videos:
Video 1 https://uni-koeln.sciebo.de/s/1x0Do3dkThN7niW
Video 2 https://uni-koeln.sciebo.de/s/UgLHUtWjOmSwl0V
Video 3 https://uni-koeln.sciebo.de/s/3cHt20hJvwUsAJc
Video 4 https://uni-koeln.sciebo.de/s/POGD3nATluNOvV6
Video 5 https://uni-koeln.sciebo.de/s/wrAcAFiGaIh9J20
Video 6 https://uni-koeln.sciebo.de/s/bzuXcNPRugOie0u
Video 7 https://uni-koeln.sciebo.de/s/ckiBTvuKuwPDzNT
Video 8 https://uni-koeln.sciebo.de/s/O6iolzoQ1Sx4Qf6
Video 9 https://uni-koeln.sciebo.de/s/MoHvnUOaICPUATG
Video 10 https://uni-koeln.sciebo.de/s/pxDAGXYgaG01n3w
Die Universität im Fokus der Photographie
Projektleitung: Ursula Pietsch-Lindt
Kontakt: Anfragen an die Koordinierungsstelle Wissenschaft + Öffentlichkeit,
Ursula Pietsch-Lindt, Tel. (0221) 470-6831
Zum Wettbewerb: Aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Gasthörer- und Seniorenstudiums wurde im Jahr 1999 der erste Photowettbewerb der Universität zu Köln mit dem Motto: ´Meine Universität – Menschen – Räume – Stimmungen´ ausgeschrieben. Seit seiner Gründung hat der Photowettbewerb an Prägnanz und Bedeutung vor allem dadurch gewonnen, dass der ‚Nestor der deutschen Photoszene’ und Ehrendoktor der Universität zu Köln, Prof. Dr. h.c. L. Fritz Gruber beim 2. Photowettbewerb (‚Uni Köln. Gestern. Heute. Morgen’) den Ehrenvorsitz der Jury übernahm. Seit seinem Tod im März 2005 führt seine Frau Renate Gruber das Ehrenpatronat in der Jury weiter.
Nach wie vor ist es Ziel des Wettbewerbs, in dem sich stetig wandelnden Bild der Universität zu Köln versteckte und interessante Facetten ausfindig zu machen. Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden an unterschiedlichen Orten und in unterschiedlichen Kontexten gezeigt. Die Preise (1000 € | 500 € | 300 €) werden gestiftet von der SK Stiftung Kultur, dem Kunsthaus Lempertz und dem Verein Köln Alumni – Freunde und Förderer der Universität zu Köln. Die Durchführung des Photowettbewerbs wurde durch den Verein zur Förderungs des Gasthörer- und Seniorenstudiums an der Universität zu Köln e.V. - fgs maßgeblich unterstützt.
Zur Arbeit der Projektgruppe:
Das selbst gesetzte Ziel der Projektgruppe war es, die Darstellung der Universität zu Köln im Medium der Photographie gestern und heute wissenschaftlich zu erkunden. Anlässlich der Tagung „Alter forscht“ der Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere (BAG WiWA) vom 4. – 6. März 2009 stellte die Projektgruppe die Ergebnisse ihrer ikonographischen Recherchen am Beispiel der Albertus-Magnus-Skulptur von Gerhards Marcks vor. Damit ist dieser Aufgabenbereich vorläufig abgeschlossen.
IFG: InitiativForum Generationenvertrag
Projektleitung: Rosemarie Schmidt
Wissenschaftliche Begleitung: Prof. Dr. Hartmut Meyer-Wolters, Tel (0221) 470-6298
Die Projektgruppe IFG hat in unterschiedlicher Zusammensetzung und zu unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten seit 2002 zusammengearbeitet. Das IFG wollte zunächst die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem demographischen Wandel aktiv mitgestalten und durch die Ausrichtung von öffentlichen Kongressen die Etablierung einer neuen Alter(n)skultur fördern sowie der Praxis konkrete Ideen liefern. Die ersten beiden Phasen der Projektarbeit unter der Leitung von Eckhard Krauß sind in den beiden vom IFG herausgegebenen Bänden „Altern ist anders“ (Münster 2004) und „Altern ist anders: Gelebte Träume – Facetten einer neuen Alter(n)skultur“ (Hamburg 2007) dokumentiert.
Nach einer Zwischenphase der personellen und thematischen Reorganisation, in der sich das IFG im November 2008 aktiv am Symposium „Älter werden – neu anfangen“ - Die Gestaltung des Alterns in Japan und Deutschland beteiligt hat, hat das IFG ab Anfang Dezember 2008 mit dem Feldforschungsprojekt ‚Alltagstauglichkeit zentraler Orte und Abläufe im Leben von Senioren/innen’ einen neuen Ansatz für seine Arbeit entwickelt. Seit Mitte März 2009 hat das IFG dann das Feldforschungsprojekt in enger Kooperation mit dem ‚Centrum für Alternsstudien‘ durchgeführt.
Nach Abschluss eines exemplarischen Feldforschungsprojekts zu Einkaufsumgebungen hat sich das IFG seit Anfang 2011 unter der Projektleitung von Rosemarie Schmidt auf das Thema ‚Selbstbestimmung im Alter: Zeugenberichte und Reflexionen‘ konzentriert. Unter dieser Fragestellung wurden die mehr oder weniger günstigen Bedingungen für ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung, in Einrichtungen des betreuten Wohnens, in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern und Palliativeinrichtungen durch 45 „Zeugenberichte“ erschlossen, die von den Mitgliedern der Projektgruppe gesammelt und in zwei Durchläufen vergleichend bearbeitetet wurden. Ende 2012 haben die Projektgruppenmitglieder die 45 Zeugenberichte der wissenschaftlichen Begleitung übergeben, damit diese von Studierenden im Rahmen von Examensarbeiten weiter bearbeitet und ausgewertet werden können. Das Projekt ist abgeschlossen.
Weitere Informationen finden Sie hier: www.ifg.uni-koeln.de
Albertus-Magnus
Mitarbeiter:innen: Grete Höppel, Lilo Lindemann, Günter Scharf, Karin Schiffmann, Alfred Schriefer, Ingrid Stoll, Inge Wichmann, Hilde Winkels, Erika Wolf
Wissenschaftliche Begleitung: Ursula Pietsch-Lindt M.A., Tel. (0221) 470-6298
Erläuterung: Im November 1997 nahm eine Gruppe von älteren Gasthörerinnen und Gasthörern die geplante Versetzung der Albertus-Magnus-Skulptur zum Anlass, Nachforschungen zum Entstehungszusammenhang dieser Plastik aufzunehmen Dabei entwickelte sie ein Arbeitskonzept mit zwei Schwerpunkten und entsprechenden Arbeitsgruppen:
(1) Albertus Magnus und die Universität zu Köln damals und heute
(2) Die Albertus-Magnus-Skulptur von Gerhard Marcks
Das Projekt ist abgeschlossen. Die Ergebnisse dieser Recherchen wurden mit zahlreichen Fotos, Skizzen und Texten auf Ausstellungstafeln dokumentiert und liegen in zwei Veröffentlichungen vor: (1) Albertus Magnus, das Studium generale und die Kölner Artes-Fakultät und (2) Albertus-Magnus-Plastik an der Universität zu Köln. Beide Broschüren sind in der Koordinierungsstelle wieder erhältlich. Anlässlich der Tagung ´Alter forscht´ der Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere (BAG WiWA) vom 4. - 6. März 2009 stellte die Projektgruppe die aktualisierten Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit vor. Das Projekt ist abgeschlossen.
Kollektive Autorschaft
Mitarbeiter:innen: Dr. Klaus Boehme, Maria Burkard, Dr. Günther Koepke, Ottmar Kreidler, Lilo Lindemann, Hildegard Többe
Wissenschaftliche Begleitung: Dr. Miriam Haller, Tel. (0221) 470-6298
Erläuterung: Die Projektgruppe beschäftigte sich mit „Konzepten kollektiver Autorschaft“ – einer Thematik, die in der Literaturwissenschaft angesichts der Veränderungen der Produktions- und Rezeptionsprozesse von literarischen Texten im und durch das Medium ‘Internet‘ zunehmend an Bedeutung gewinnt. Gelesen wurden literarische Werke aus unterschiedlichen Epochen, die man als ‘Koproduktionen‘ mehrerer Autoren/innen bezeichnen kann. Die Ergebnisse der Arbeit sowie die Kontakte und Kommentare aus der (Fach-)Öffentlichkeit sind unter www.kollektiveautorschaft.uni-koeln.de einzusehen. Das Projekt ist abgeschlossen.
Warum lesen? Unsere Lektürautobiographie
Mitarbeiter:innen: Ingeborg Gerlach, Hartmut Hautzel, Horst Landefeld, Lieselotte Lindemann, Barbara Maubach, Johanna Schorm, Ulrich Teiner
Wissenschaftliche Begleitung: Dr. Miriam Haller, Tel. (0221) 470-3231
Erläuterung: Die Teilnehmer/innen des Arbeitskreises von Dr. Miriam Haller stellten sich im Wintersemester 2007/2008 die Frage "Warum lesen?". Zur Beantwortung der Frage schrieben sie ihre eigenen Lektüreautobiografien, um sie anschließend selbst auszuwerten. Die Projektgruppe hat die Ergebnisse ihrer Arbeit anlässlich der BAG WiWA Tagung "Alter forscht" vom 4. " 6. März 2009 vorgestellt und in einem Sammelband veröffentlicht: Lebenslanges Lesen. Lektüreautobiographien, Reflexionen und Analysen. Hg. v. Miriam Haller, Hartmut Hautzel. Nümbrecht 2009. (ISBN 978-3-933586-63-6), 11,- Euro . Bestellungen unter http://www.kirsch-verlag.de. Das Projekt ist abgeschlossen.
Familiengedächtnis
Mitarbeiter:innen: Helga Dropmann, Hartmut Hautzel, Margret Klatt, Horst-Dieter Landefeld, Barbara Lietz, Brigitte Poßner, Marion Renzenbrink, Miriam Schmitz-Valckenberg.
Wissenschaftliche Begleitung: Ursula Pietsch-Lindt M.A., Tel. (0221) 470-6831
Erläuterung: Vom Sommersemester 2004 bis zum Ende des Wintersemesters 2006/20007 beschäftigte sich diese Projektgruppe mit deutschsprachigen autobiographischen Texten zur Familiengeschichte ab 1930. Ausgewählte Romane wurden mit der Zielvorgabe gelesen, Aufschlüsse über die Vernetzungen der individuellen, persönlichen Erinnerung des Erzählers/der Erzählerin mit denen der anderen Familienmitglieder in fiktionalen und autobiographischen Familiengeschichten zu erhalten. Ausgehend vom Familiengedächtnis als spezifischer Erinnerungsgemeinschaft, standen bei der Analyse der Texte die Fragen nach Generierung, Kontext und Weitergabe des Familiengedächtnisses im Vordergrund: Eine resümierende Darstellung der Projektgruppenarbeit ist nachzulesen in dem neu erschienenen Band der Reihe ‚Kinder des Weltkrieges‘, hrsg. von der Studiengruppe Kinder des Weltkrieges am Kulturwissenschaftlichen Institut des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen (kwinrw): Gemeinsam an der Familiengeschichte arbeiten. Texte und Erfahrungen aus Erinnerungswerkstätten mit Bild- und Tonmaterialien auf CD-ROM. Juventa Verlag Weinheim und München 2008. (ISBN 978-3-7799-2220-9). Das Projekt ist abgeschlossen.
Wiki-Projektgruppe: Geschichten vom Altern
Projektleitung: keine
Ansprechpartner: Prof. Dr. Hartmut Meyer-Wolters
Mitarbeiter:innen: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Arbeitskreises "Keine Panik. Es gibt Ratgeber fürs Alter" sowie alle Besucherinnen und Besucher des WIKI "Geschichten vom Altern". Hier erfahren Sie, was ein WIKI ist.
Erläuterung:
"Geschichten vom Altern" ist ein WIKI von älteren Studierenden der Universität zu Köln. Wir haben uns in einem Arbeitskreis der Universität mit Ratgebern fürs Alter beschäftigt. Die Ratgeber waren alle irgendwie hilfreich, aber irgendwie fehlte auch immer etwas. Was uns fehlte, haben wir manchmal durch das Erzählen einer kleinen Geschichte veranschaulicht. Daraus entstand die Projektidee, "Geschichten vom Altern" zu sammeln und in einem WIKI zu veröffentlichen.
Neben dem Arbeitskreis haben wir deshalb in einer Projektgruppe "Geschichten vom Altern" geschrieben und gelernt, ein WIKI aufzubauen. Unsere Geschichten sind manchmal nur zwei, drei Sätze lang, manchmal auch mehrere Seiten.
Wir erzählen manchmal von uns selbst.Manchmal erzählen wir von anderen Menschen, deren Ansichten, Haltungen, Lebensweisen uns beeindruckt haben. Manchmal haben wir uns die Geschichten auch ausgedacht. Mit dem WIKI laden wir Sie ein, unsere Geschichten zu lesen und Ihre Geschichten hinzuzufügen. Sie können alt oder jung, Frau oder Mann, Deutscher, Einwanderer oder Ausländer, arm oder reich, gesund oder krank sein.
Kurz die Geschichten von Jederfrau und Jedermann sind willkommen. Ihre Geschichte kann auch ein Witz übers Altern sein oder ein Bild oder... Sie können Ihren Namen nennen oder mit Ihren Initialen unterschreiben oder anonym bleiben. Wenn Sie Ihre Geschichte in unserem WIKI veröffentlichen, gelten natürlich die WIKI-Regeln. Jede Besucherin und jeder Besucher des WIKI kann Ihre Geschichte lesen, verändern und löschen. Jede Änderung wird protokolliert und kann wieder rückgängig gemacht werden. Wenn Sie selbst einen Beitrag schreiben, muss er von Ihnen verfasst sein oder sie müssen die Erlaubnis von der Verfasserin oder dem Verfasser haben. Das gleiche gilt für Bilder und Filme. Wenn Sie kurze Passagen von jemand anderem wörtlich übernehmen, müssen Sie diese durch Anführungszeichen kennzeichnen und angeben, woher Sie stammen.