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E-Zeitung

Die Corona-Pandemie setzt große Veränderungen in Gang, die vielleicht auch im persönlichen Lern-und Studierverhalten spürbar und beobachtbar sind. Wir laden alle Interessierten ein, einen kleinen Beitrag (maximal 2 DIN A4-Seiten im WORD-Format) über ihre Eindrücke und Beobachtungen festzuhalten. Die Verfasser*innensind völlig frei, welchen persönlichen Zugang sie dabei wählen. Die Texte können also persönliche Beobachtungen, Erlebnisse oder Empfindungen zum Thema haben, aber sie können diese Erfahrungen auch mit einer abstrakten, theoretischen, gesellschaftlichen oder politischen Perspektive verknüpfen. Mögliche Fragen, die Zugänge ermöglichen, könnten z.B. sein:

  • Welche Tücken, Schwierigkeiten bot das Online-Semester?
  • Welche Chancen eröffnete es? Gab es vielleicht Aha-Erlebnisse?
  • Hat sich die persönliche Art zu lernen oder zu studieren verändert und falls ja, auf welche Weise?
  • Betrafen Veränderungen den reinen Lernprozess oderauch inhaltliche Lerninteressen?
  • Was wird vermisst und warum ist das, was vermisst wird, so wichtig?
  • Wie könnten digitale Lehrformate zukünftig gestaltet werden?
  • Welche Gedanken gehen einem durch den Kopf, wenn an die neue Art des Lernens oder Studierens gedacht wird (absurd, interessant, irritierend, spannend, aufregend, traurig, tröstlich ...)?-Lassen sich soziale, gesellschaftliche und/oder politische Lehren aus der neuen Art des Lernens/Studierens ableiten und falls ja, welche?
  • Ist ein besonderes Bewusstsein dafür entstanden, aus welchen Motivationen heraus oder zu welchem Zweck an der Universität im Rahmen des Gasthörerstudiums studiert und gelernt wird?

Wir rufen Sie herzlich dazu auf, Beiträge zu diesem Thema bis Ende Februar 2021 bei lazaros.miliopoulos@uni-koeln.de einzureichen.Die Beiträge werden in der Redaktion der Zeitschrift gesichtet, ausgewählt und in der Erstausgabe der neugeplanten E-Zeitschrift, gerne unter Ihrem Namen, veröffentlicht.